Die Hausschlachtung 1

Komödie von Gerhard Loew - neu bearbeitet von Michael Winter

Der "Bichlervater" lebt ganz allein auf seinem kleinen, landwirtschaftlichen Anwesen. Obwohl im Geist und Herzen jung geblieben, möchte er beizeiten die Erbschaftsangelegenheiten geregelt wissen. Deshalb bestellt er seine in der Stadt lebenden Enkel samt Anhang zu sich auf den Hof, um die Weihnachtsfeiertage im "trauten Kreis der Familie" zu verbringen.

Nacheinander treffen sie ein:
Die überspannte Friseuse Rosi mit ihrem geschäftstüchtigen Alfred, einem Automatenaufsteller ... die herrschsüchtige Lehrerin Hertha mit ihrem Gatten Hermann, dem typischen Beamten ... und die "g'spinnerte Künstlerin" Marei, an der der Opa einen Narren gefressen hat. Es versteht sich, dass die "lieben Verwandten" sich untereinander nicht ausstehen können.

Der kauzige Bichlervater bringt sie auf einen gemeinsamen Nenner - die Erbschaft - und verbindet diese zum Entsetzen aller mit einer Zweizentner-Sau, die er im Stall herangemästet hat. Um den Besitz "gerecht" zu verteilen, hat er sich einen ungewöhnlichen Plan ausgedacht ...

Gemeinschaftliche Ermordung eines Lebensmittels ...?


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Für Leute, die sonst nicht in's Theater gehen ...

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